Aktuell: Informationen zum Coronavirus (COVID-19)
Die Psychologiepraxis bleibt geöffnet. Verschiedene präventive Massnahmen gegen den Coronavirus wurden ergriffen:
- Im Gesprächsbereich beträgt der Sitzabstand zwischen dem Psychologen und den Klienten ca. 2,5 m. Bei bestimmten Aktivitäten am Tisch mit Kindern und Jugendlichen (z. B. bei der Durchführung von Tests) beträgt dieser Abstand 1,5 m.
- Kunden steht ein Hand-Desinfektionsspray zur Verfügung. Hände werden im Eingangsbereich desinfiziert.
- Die Arbeitsmaterialen/Gegenstände in der Arbeit mit Kindern/Jugendlichen werden nach jeder Benutzung desinfiziert.
- Die freie Spielecke wurde entfernt, um das Vorhandensein von Spielzeug zu vermeiden, das von vielen Kindern verwendet wird.
- In empfindlichen Bereichen (WC, Waschbecken, Türgriffe, Sessel) wird regelmässig ein Desinfektionsspray auf die Oberflächen aufgetragen.
- Wir bitten Kunden, zur geplanten Zeit für die Sitzung zu erscheinen, um zu verhindern, dass vorherige und nachfolgende Kunden die Wege kreuzen oder sich mehrere Familien im Wartebereich befinden.

Begleitung

In einer schwierigen Lebenssituation gebe ich dem Kind den Raum, um sich auszudrücken und Ressourcen zu entwickeln, um die Herausforderungen anzugehen und zu bewältigen. Kinder drücken Schwierigkeiten unterschiedlich aus und es ist mir wichtig, auf die Persönlichkeit und das Temperament des Kindes einzugehen.

Während der Sitzungen nutze ich Gespräche, aber auch weniger direkte Methoden wie das Spiel, Zeichnungen oder weitere Aktivitäten, je nach Persönlichkeit und Präferenzen des Kindes. Dies ermöglicht es dem Kind, Vertrauen zu schaffen, Selbstwahrnehmung, -achtung und -sicherheit zu stärken sowie nachhaltig Offenheit, Spontaneität und Kreativität zu entwickeln, was eine innere Veränderung ermöglicht. So kann es seine Ängste und Konflikte frei ausdrücken, um sie überwinden zu können. Dieses Vorgehen stärkt seine Persönlichkeit, das Gefühl der eigenen Identität sowie das Selbstvertrauen.

Meine Arbeitsweise in einer Begleitung ist u. a. inspiriert durch Kindertherapeuten wie Virginia Axline und Donald Winnicott. In meiner Dissertation (Doktor-Arbeit) befasste ich mich auch mit dem Thema Kreativität im Spiel von Kindern.